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Die Pfalz ist mit 23.489 Hektar Rebfläche nicht nur das zweitgrößte Anbaugebiet, sondern zweifelsohne auch eines der spannendsten und innovativsten Weinanbaugebiete Deutschlands. Zwischen dem Zellertal und der französischen Grenze werden durchschnittlich rund 2,3 Millionen Hektoliter Wein erzeugt, der vorwiegend als Qualitätswein von rund 1450 Weingütern, Winzergenossenschaften und Kellereien vermarktet wird. Nahezu stabil in den letzten Jahren ist das Verhältnis der weißen zu den roten Rebsorten. 2012 standen in den pfälzischen Weinbergen auf 14.477 Hektar (etwa 61 Prozent) Weißweinrebsorten und auf 9012 Hektar (rund 38 Prozent) Rotweinrebsorten. Bei den weißen Rebsorten dominiert unangefochten der Riesling mit nun mehr 5607 Hektar, womit die Pfalz über die weltweit größte Rieslinganbaufläche verfügt. Müller-Thurgau mit 2152 Hektar, die in den letzten Jahren verstärkt angebauten Grauburgunder mit 1179 Hektar und Weißburgunder mit 1026 Hektar sind mit die wichtigsten Weißweinsorten. Bei den roten Rebsorten steht der Dornfelder mit 321.4 Hektar an der Spitze, gefolgt vom Portugieser mit 1890 Hektar und dem Spätburgunder mit 1621 Hektar, womit die Pfalz zudem das größte Rotweinanbaugebiet Deutschlands ist.