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Grauer Burgunder

TODO: Grauer Burgunder

Der Graue Burgunder, auch als Pinot Gris bekannt, ist der elegante Allrounder unter den Pfälzer Weißweinen. Diese Mutation des Spätburgunders vereint Körper und Substanz mit erfrischender Lebendigkeit. Aromen von Birne, Apfel, Nüssen und einer feinen Honignote machen ihn zum perfekten Begleiter für viele Gelegenheiten – vom entspannten Feierabend bis zum festlichen Menü.

In der Pfalz erreicht der Graue Burgunder eine besondere Reife und entwickelt eine cremige Textur, die ihn von vielen anderen Weißweinen unterscheidet. Unsere Winzer schätzen diese Sorte für ihre Verlässlichkeit und Vielseitigkeit. Ob trocken ausgebaut mit knackiger Frische oder in der gehaltvolleren Spätlese-Variante – Grauer Burgunder überzeugt auf ganzer Linie. Ein echtes Preis-Leistungs-Highlight!

Er harmoniert wunderbar mit Geflügel, Fisch, Pasta oder vegetarischen Gerichten. Entdecken Sie mit dem Grauen Burgunder einen zuverlässigen Begleiter für alle Lebenslagen!

Die Erfolgsgeschichte einer Burgunderrebsorte in der Pfalz

Grauburgunder, traditionell auch als Ruländer bekannt, gehört zu den großen Erfolgsgeschichten des pfälzischen Weinbaus. Mit über 1.700 Hektar Rebfläche ist die Pfalz das bedeutendste Anbaugebiet für diese edle Burgunderrebsorte in Deutschland. Was in den 1980er Jahren noch eine Nischenrolle spielte, hat sich zu einer der gefragtesten Weißwein-Kategorien entwickelt – und pfälzische Winzer haben maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen.

Die Rebsorte Grauburgunder (Pinot Gris) ist eine Mutation des Spätburgunders und zeigt charakteristische grau-rosa bis blau-violette Beerenschalen. Diese besondere Färbung verleiht auch den Weinen oft einen goldenen bis kupferfarbenen Ton, der sie optisch von anderen Weißweinen unterscheidet. Das warme, sonnenverwöhnte Klima der Pfalz ermöglicht vollreife Trauben mit hoher physiologischer Reife – die perfekte Grundlage für körperreiche, aromatische Grauburgunder mit Fülle, Schmelz und Komplexität.

Von frischen, fruchtbetonten Alltagsweinen über kraftvolle Ortsweine bis zu barriqueausgebauten Spitzengewächsen – pfälzischer Grauburgunder deckt eine beeindruckende Stilvielfalt ab und beweist seine große Wandlungsfähigkeit.

Grauburgunder vs. Ruländer: Zwei Namen, zwei Stile

In Deutschland existieren zwei Bezeichnungen für die gleiche Rebsorte, die unterschiedliche Weinstile repräsentieren:

Grauburgunder bezeichnet den modernen, trockenen Ausbau. Diese Weine sind:

  • Trocken ausgebaut (meist unter 9 g/l Restzucker)
  • Frisch und elegant mit lebendiger Säure
  • Oft im Edelstahl oder neutralen Holz ausgebaut
  • Fokus auf primäre Frucht und Sortentypizität
  • Als Essensbegleiter konzipiert

Ruländer steht für die traditionelle, restsüße Variante:

  • Mit merklicher Restsüße (meist 15-40 g/l)
  • Vollmundiger, opulenter Stil
  • Goldgelbe Farbe, reife Fruchtaromen
  • Oft aus spätgelesenen, überreifen Trauben
  • Mehr als Solowein oder zu Desserts geeignet

In der modernen pfälzischen Weinproduktion dominiert klar der trockene Grauburgunder-Stil, während Ruländer eine Spezialität für besondere Anlässe und Liebhaber traditioneller Weinstile bleibt.

Terroir und Klima: Ideale Bedingungen in der Pfalz

Das warme, mediterran geprägte Klima der Pfalz mit durchschnittlich 1.800 Sonnenstunden pro Jahr schafft perfekte Voraussetzungen für Grauburgunder. Die Rebsorte liebt Wärme und erreicht in der Pfalz regelmäßig vollständige physiologische Reife – Voraussetzung für die charakteristische Fülle und den Schmelz pfälzischer Grauburgunder.

Bodenvielfalt als Qualitätsfaktor:

Löss und Lehm: Die fruchtbaren Löss- und Lehmböden der Rheinebene und unteren Lagen bringen körperreiche, fruchtbetonte Grauburgunder mit Fülle und Substanz hervor. Diese Böden speichern Wasser und Nährstoffe und ermöglichen kraftvolle, zugängliche Weine.

Kalkstein: Kalksteinböden in der Mittelhaardt verleihen den Weinen zusätzliche Mineralität, Struktur und Frische. Grauburgunder von Kalkstein zeigen mehr Spannung und Eleganz bei gleichzeitiger Fülle.

Buntsandstein: Die durchlässigen, warmen Buntsandsteinböden am Haardtrand fördern elegante, würzige Grauburgunder mit feiner Mineralität und zurückhaltender Frucht.

Sand- und Kiesböden: Sorgen für frühe Erwärmung und gute Drainage, was besonders in kühleren Jahren von Vorteil ist. Grauburgunder von sandigen Böden zeigen oft eine besondere Feinheit und Delikatesse.

Die Weinberge liegen überwiegend in Süd- bis Südwest-Ausrichtung und profitieren von maximaler Sonneneinstrahlung – ideal für eine Rebsorte, die Wärme schätzt und vollständige Reife benötigt.

Rebsorten-Charakteristik: Was macht Grauburgunder besonders?

Grauburgunder ist eine dankbare, aber auch anspruchsvolle Rebsorte mit besonderen Eigenschaften:

Früher Austrieb: Die Rebsorte treibt früh aus und ist daher spätfrostgefährdet. In der Pfalz mit ihrem milden Klima ist dieses Risiko jedoch geringer als in kühleren Regionen.

Kompakte Trauben: Die dicht gepackten Trauben sind anfällig für Botrytis und Fäulnis, besonders in feuchten Jahren. Sorgfältige Laubarbeit für gute Durchlüftung ist essentiell.

Hohe Zuckergrade: Grauburgunder erreicht in der Pfalz regelmäßig hohe Mostgewichte und damit höhere Alkoholgrade als viele andere Weißweinsorten. Moderne Winzer achten auf optimales Lesezeitpunkt-Management, um Balance zu wahren.

Neutrale Aromatik: Im Vergleich zu aromatischen Sorten wie Gewürztraminer oder Muskateller ist Grauburgunder aromatisch zurückhaltender und subtiler – ein Vorteil für Essensbegleitung und Terroirausdruck.

Oxidationsfreudigkeit: Die Rebsorte neigt zur schnellen Oxidation, was bei unsachgemäßer Verarbeitung zu flachen, bitteren Weinen führen kann. Professionelle Kellertechnik und schnelle, schonende Verarbeitung sind daher besonders wichtig.

Weinbergspflege: Qualität beginnt im Rebstock

Hochwertige Grauburgunder erfordern sorgfältige Weinbergsarbeit:

Ertragsregulierung: Während Basisweine mit 80-100 hl/ha auskommen, werden bei Spitzenweinen Erträge von 50-60 hl/ha angestrebt. Durch frühzeitiges Ausdünnen wird die Konzentration erhöht.

Intensive Laubarbeit: Die kompakten Trauben benötigen gute Durchlüftung. Entblättern der Traubenzone fördert Luftzirkulation und beugt Fäulnis vor. Gleichzeitig müssen die Trauben vor zu viel direkter Sonne geschützt werden, um Sonnenbrand zu vermeiden.

Optimaler Lesezeitpunkt: Die Kunst besteht darin, den perfekten Moment zu finden: Ausreichend physiologische Reife für Fülle und Aromatik, aber noch genügend Säure für Frische und Balance. In warmen Jahren eine besondere Herausforderung.

Selektive Handlese: Bei Spitzenweinen werden die Trauben von Hand gelesen und bereits im Weinberg vorsortiert. Nur vollreife, gesunde Trauben gelangen in den Keller.

Ausbau: Zwischen Stahl und Holz

Der Ausbau von Grauburgunder erfolgt in der Pfalz auf unterschiedliche Weise, je nach gewünschtem Stil:

Edelstahl-Ausbau:

Die Mehrheit pfälzischer Grauburgunder reift im Edelstahltank. Diese Methode:

  • Bewahrt primäre Fruchtaromen
  • Sorgt für Frische und Lebendigkeit
  • Zeigt klare, präzise Sortentypizität
  • Ist ideal für fruchtbetonte, zugängliche Weine

Temperaturkontrollierte Gärung bei 16-18°C verhindert Aromaverluste und sorgt für saubere, klare Weine.

Ausbau im großen Holzfass:

Traditionelle Holzfässer (Stückfass, Fuder) ermöglichen:

  • Mikrooxidation für harmonische Entwicklung
  • Zusätzliche Komplexität ohne Holzaromen
  • Cremigere Textur durch langsame Reifung
  • Mehr Struktur und Lagerfähigkeit

Viele Spitzenwinzer bevorzugen diese traditionelle Methode für ihre Ortsweine und Lagenweine.

Barrique-Ausbau:

Für kraftvolle, ambitionierte Grauburgunder setzen manche Winzer auf Barrique (kleine Eichenfässer, 225 Liter):

  • Verleiht zusätzliche Komplexität und Struktur
  • Bringt Noten von Vanille, Butter, Röstaromen
  • Erhöht Lagerfähigkeit und Alterungspotenzial
  • Verleiht cremige, opulente Textur

Der Neuholzanteil variiert zwischen 10-50%, je nach gewünschter Holz-Intensität. Meist wird nur partiell im Barrique ausgebaut und später mit Edelstahl-Anteilen assembliert.

Spontangärung:

Immer mehr Qualitätswinzer setzen auf Spontangärung mit wilden Hefen:

  • Fördert Komplexität und Individualität
  • Authentischerer Terroir-Ausdruck
  • Lebendigere, vielschichtigere Weine
  • Erfordert Erfahrung und sichere Kellerführung

Hefelager:

Längere Lagerung auf der Feinhefe (sur lie) über Monate:

  • Verleiht cremige, buttrige Textur
  • Bringt zusätzliche Komplexität (Brioche, Nuss)
  • Schützt vor Oxidation
  • Erhöht Mundgefühl und Struktur

Besonders bei barriqueausgebauten Spitzenweinen ist langes Hefelager Standard.

Geschmacksprofile und Aromenspektrum

Pfälzischer Grauburgunder präsentiert sich in unterschiedlichen Stilistiken:

Fruchtig-frischer Stil (Edelstahl):

  • Aromen: Birne, Apfel, Pfirsich, Zitrusfrüchte
  • Leicht bis mittelschwer im Körper
  • Lebendige Säure, erfrischend
  • Ideal als Aperitif oder zu leichten Speisen

Klassischer Stil (großes Holzfass):

  • Aromen: Reife Birne, gelber Apfel, Honigmelone, Nuss
  • Mittelschwerer bis voller Körper
  • Cremige Textur, harmonische Säure
  • Vielseitiger Essensbegleiter

Kraftvoller, barriqueausgebauter Stil:

  • Aromen: Reife Steinfrüchte, Butter, Vanille, Brioche, Röstaromen
  • Voller, opulenter Körper
  • Cremig-samtige Textur
  • Komplex, vielschichtig, langlebig
  • Partner für gehobene Küche

Ruländer (restsüß):

  • Aromen: Überreife Früchte, Honig, kandierte Früchte, exotische Noten
  • Goldgelbe Farbe
  • Üppig, vollmundig, opulent
  • Zu Desserts oder als Meditation

Mineralische Komponenten:
Je nach Terroir zeigen pfälzische Grauburgunder auch:

  • Rauchige Noten (besonders auf Buntsandstein)
  • Salzige Mineralität
  • Würzige Kräuternoten
  • Feine Bitterkeit im Abgang (charakteristisch für die Sorte)

Qualitätsstufen: Vom Gutswein zur Reserve

Gutsweine:
Unkomplizierte, fruchtbetonte Grauburgunder für den täglichen Genuss. Im Edelstahl ausgebaut, frisch und zugänglich. Preis: 6-10 Euro.

Ortsweine:
Aus den besten Lagen einer Gemeinde, mit deutlicherem Terroir-Charakter. Oft im großen Holzfass ausgebaut, mehr Tiefe und Struktur. Preis: 10-18 Euro.

Lagenweine:
Aus renommierten Einzellagen, terroirgeprägt und komplex. Oft mit Barrique-Anteil, lagerfähig und vielschichtig. Preis: 18-35 Euro.

Große Gewächse (GG):
Die Spitze trockener Grauburgunder aus VDP-Lagen. Minimaler Ertrag, höchste Selektionsstufe, anspruchsvoller Ausbau. Diese Weine können mit burgundischen Weißweinen konkurrieren. Preis: 30-70 Euro.

Auslese/Ruländer:
Restsüße Spezialitäten aus spätgelesenen, überreifen Trauben. Opulent, komplex und langlebig. Preis: 15-40 Euro.

Kulinarische Vielseitigkeit

Grauburgunder ist ein hervorragender Essensbegleiter mit großer Vielseitigkeit:

Leichte, edelstahlausgebaute Grauburgunder:

  • Spargel (klassische Kombination!)
  • Salate mit Ziegenkäse
  • Leichte Fischgerichte
  • Meeresfrüchte, Garnelen
  • Frühlingsgemüse
  • Asiatische Küche (mild)

Kraftvolle, holzgereifte Grauburgunder:

  • Gebratener Fisch (Steinbutt, Zander, Lachs)
  • Geflügel in cremigen Saucen
  • Kalbfleisch, Schweinebraten
  • Risotto und cremige Pasta
  • Pilzgerichte
  • Käse (Comté, Gruyère, gereifter Gouda)

Barrique-Grauburgunder:

  • Hummer und edle Krustentiere
  • Foie gras
  • Kräftige Fischgerichte (Kabeljau, Seeteufel)
  • Weiße Trüffel
  • Gourmetküche mit cremigen Komponenten

Ruländer:

  • Obstkuchen und Tartes
  • Blauschimmelkäse
  • Foie gras
  • Pur als Meditation

Die optimale Serviertemperatur liegt bei 10-12°C – nicht zu kalt, damit sich die Aromen entfalten können.

Spargel und Grauburgunder: Eine perfekte Ehe

Die Kombination von Grauburgunder und Spargel gilt als eine der klassischsten und gelungensten im deutschen Weinbau. Warum passt das so perfekt?

  • Die cremige Textur des Grauburgunders harmoniert mit der seidigen Struktur des Spargels
  • Die moderate Säure überfordert das delikate Spargelaroma nicht
  • Nussige Noten im Wein ergänzen die feinen Bitternoten des Spargels
  • Der mittlere Körper des Weins passt zum Gewicht des Gerichts
  • Sowohl Wein als auch Spargel sind Frühlingsboten und werden zur gleichen Zeit genossen

Ob weißer oder grüner Spargel, mit Sauce Hollandaise, Butter oder Schinken – pfälzischer Grauburgunder ist der ideale Partner.

Alterungspotenzial und Lagerung

Grauburgunder ist nicht unbedingt als Langzeit-Lagerwein konzipiert, aber hochwertige Exemplare können durchaus altern:

  • Gutsweine: 2-3 Jahre
  • Ortsweine: 3-5 Jahre
  • Lagenweine: 5-8 Jahre
  • Große Gewächse, barriqueausgebaut: 8-15 Jahre
  • Ruländer Auslese: 10-20 Jahre

Bei optimaler Lagerung (kühl, dunkel, liegend, 10-12°C) entwickeln sich die Weine: Die Frucht wird komplexer, Honignoten treten hervor, die Textur wird cremiger und die Weine gewinnen an Harmonie.

Allerdings sind die meisten Grauburgunder auf früheren Genuss ausgelegt und zeigen ihre besten Qualitäten in den ersten Jahren nach der Ernte.

Bio und Nachhaltigkeit

Immer mehr pfälzische Grauburgunder-Produzenten arbeiten nach biologischen oder biodynamischen Prinzipien. Die robuste Sorte eignet sich gut für ökologischen Anbau, auch wenn die kompakten Trauben in feuchten Jahren Herausforderungen mit sich bringen.

Bio-Grauburgunder zeichnen sich oft durch:

  • Klareren Fruchtausdruck
  • Authentischeren Terroir-Charakter
  • Lebendigere Struktur
  • Bessere Bekömmlichkeit (weniger Schwefel)

Grauburgunder international: Elsass und Italien

Zum Verständnis pfälzischer Grauburgunder hilft ein Blick über die Grenzen:

Elsass (Pinot Gris):
Die französischen Nachbarn kultivieren die gleiche Rebsorte mit großem Erfolg. Elsässische Pinot Gris sind oft noch kraftvoller und opulenter als pfälzische, mit höherem Alkohol und reicherer Textur. Sie waren historisch Vorbilder für pfälzische Winzer.

Italien (Pinot Grigio):
In Norditalien dominiert ein völlig anderer Stil: Leicht, frisch, säurebetont und unkompliziert. Diese Weine haben wenig mit pfälzischem Grauburgunder gemein, zeigen aber die Wandlungsfähigkeit der Sorte.

Pfälzischer Grauburgunder positioniert sich zwischen diesen Extremen: Fülliger als Pinot Grigio, aber frischer als elsässischer Pinot Gris – ein eigenständiger, ausbalancierter Stil.

Preis-Leistung

Pfälzischer Grauburgunder bietet hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und macht qualitativ hochwertige Weißweine für breite Schichten zugänglich. Im Vergleich zu burgundischen Weißweinen (Meursault, Puligny-Montrachet) kosten pfälzische Grauburgunder einen Bruchteil bei oft vergleichbarer Qualität.

Fazit: Vielseitigkeit mit Charakter

Grauburgunder hat sich in der Pfalz zu einer der wichtigsten und vielseitigsten Weißwein-Rebsorten entwickelt. Die Kombination aus idealem Klima, vielfältigen Terroirs und handwerklichem Können hat Weine hervorgebracht, die von unkompliziert-frisch bis komplex-vielschichtig reichen.

Ob als erfrischender Sommerwein, als vielseitiger Essensbegleiter oder als kraftvolles Spitzengewächs – pfälzischer Grauburgunder bietet für jeden Geschmack und Anlass den passenden Wein. Die Fülle und der Schmelz, die charakteristisch für die Sorte sind, werden in der sonnenverwöhnten Pfalz perfekt zur Entfaltung gebracht.

Entdecken Sie in unserem Sortiment die faszinierende Vielfalt pfälzischer Grauburgunder – von frischen Gutsweinen über elegante Ortsweine bis zu kraftvollen, barriqueausgebauten Spitzengewächsen. Erleben Sie, wie pfälzische Winzer mit Können und Leidenschaft aus dieser edlen Burgunderrebsorte Weine schaffen, die Fülle, Eleganz und Terroir-Charakter auf einzigartige Weise vereinen!