Weißburgunder trocken - Gabel - Tradition
- Regulärer Preis“
€13,50
Inhalt: 0.75 Liter (18,00 € * / 1 Liter)
-
-%
Weingut / Lieferant: Gabel
Typ: Weisswein
Art. Nr.: gabel-005
Verfügbar: Verfügbar
Mindestbestellmenge 6 Flaschen
Die Trauben für den Weißburgunder trocken Tradition vom Weingut Gabel werden in mehreren Lesedurchgängen von Hand gelesen. Nach dem Pressen vergärt der Wein teilweise im klassischen Pfälzer Stückfass und teilweise in französischen Tonneaux. Nach über 7 Monaten Hefelager wird er auf die Flasche gefüllt. Er zeigt komplexe Aromen von Steinobst und etwas Birne, gepaart mit einem Hauch von Holz. Im Geschmack präsentiert sich ein schönes Gleichgewicht zwischen Burgunderschmelz und Frische.
enthält Sulfite
2-5 Arbeitstage
🔥 30 Flaschen in den letzten 24 Std verkauft
Sicher Einkaufen
Weißburgunder trocken - Gabel - Tradition
Wein-Steckbrief
- Jahrgang
- 2023
- Rebsorten
- Weisser Burgunder
- Geschmack
- trocken
- Weinbaubereich
- Mittelhaardt/Deutsche Weinstraße
- Weinort
- Kirchheim a.d. Wstr.
- Alkoholgehalt
- 12,5 % vol
- BIO-Wein
- Ja
- Trinkempfehlung
- Der Weißburgunder trocken von Gabel – Tradition ist die perfekte Begleitung zu leichten Fischgerichten, sommerlichen Salaten oder einem entspannten Abend mit Freunden.
Weingut Gabel – Über 360 Jahre Burgundertradition und Biowinzerei in Herxheim am Berg
Seit über 360 Jahren ist das Weingut Gabel in Familienbesitz. Von Vater zu Sohn wurde die Liebe zur Natur immer weitergegeben, zusammen mit der Lehre über eine verantwortungsvolle Landwirtschaft zum Erhalt der eigenen Ressourcen. Das Weingut, direkt an der Deutschen Weinstraße gelegen, befindet sich in der historischen Weinbaugemeinde Herxheim am Berg. Die Familientradition zum Weinbau reicht bis in das Jahr 1665 zurück. Heute führt Oliver Gabel das traditionsreiche Familienweingut in der 13. Generation und setzt neue Maßstäbe im ökologischen Weinbau der Pfalz.
Höchstgelegenes Weindorf an der Deutschen Weinstraße
Im höchstgelegenen Weindorf an der deutschen Weinstraße, in Herxheim am Berg, haben Oliver und Lena Gabel den Betrieb auf ökologischen Weinbau umgestellt und sind einer von 300 Partnerbetrieben Naturschutz des Landes Rheinland-Pfalz, mit der Zielsetzung eine intakte Kulturlandschaft zu erhalten. Diese exponierte Lage auf 250 Metern über dem Meeresspiegel bietet ideale Voraussetzungen für Weinbau mit ausgezeichneter Belüftung und optimaler Sonneneinstrahlung.
1800 Sonnenstunden im Jahr und eine geringe Niederschlagsmenge bieten dem Rebstock ideale Wachstumsbedingungen. Das besondere Mikroklima der Mittelhaardt kombiniert mit den exponierten Höhenlagen schafft perfekte Bedingungen für langsam reifende, aromatische Trauben mit hoher physiologischer Reife.
Burgunderspezialist mit 70 Prozent Burgunderanteil
Die Liebe zu den Burgunderrebsorten entwickelte sich während der „Wanderjahre" und heute gehören 70 Prozent der angepflanzten Reben zur Burgunderfamilie. Verantwortlich zeigt sich dafür Winzer Oliver Gabel, der in der 13. Generation den Weinstil des Familienweinguts formt. Seine Passion sind rote und weiße Burgundersorten, die 70 Prozent des Anbaus ausmachen und auf den Kalkböden rund um Herxheim am Berg den idealen Standort haben.
Für uns sind sie wahre Burgunder-Spezialisten, die so manche großen Namen in den Schatten stellen können. Jung, noch etwas ungestüm wachsen vor allem die Lagenweine mit der Reife zu echten Größen hin. Diese Entwicklung unterstreicht das außergewöhnliche Lagerpotenzial der Gabel-Burgunderweine.
Falstaff würdigt mit drei Sternen
Oliver Gabel erhielt vom Falstaff Weinguide den dritten Stern. Der Weißburgunder aus dem Herxheimer Kirchenstück hat die Verkoster mit seiner Dichte und seiner mineralischen Salzigkeit fasziniert, der Spätburgunder aus der Lage Honigsack ist ein höchst gelungener Gegenentwurf zum Klischee der Pfälzer Wucht: Dieser Wein ist ungemein fein ziseliert und hat dabei zugleich Statur und Länge. Auch die Sekte werden immer besser.
Diese Auszeichnung mit drei Sternen im renommierten Falstaff Weinguide Deutschland ist eine besondere Anerkennung für die konstant hohe Qualität und die klare Stilistik der Weine. Die Falstaff-Bewertungen für einzelne Weine erreichen bis zu 96 Punkte, was Weltklasse-Niveau bedeutet.
Ökologischer Weinbau und Nachhaltigkeit
Das, was eine Winzergeneration nach der nächsten seit dem 17. Jahrhundert wie selbstverständlich betrieben hat, bekam eine moderne Bezeichnung: nachhaltig wirtschaften. Konkret das Wissen über den Boden, auf dem die Reben wachsen. Die Erfahrung habe gezeigt, dass nachhaltige Bodenbewirtschaftung und lebendige Begrünung nicht nur die Natur bewahren, sondern auch deutlich bessere Weine ergeben.
Aus dem 2019er Jahrgang wurden die ersten offiziellen Bio-Weine vinifiziert. Die Umstellung auf biologischen Weinbau war für die Familie Gabel ein logischer Schritt, der ihre jahrhundertealte Philosophie der Naturnähe konsequent fortsetzt. „Es ist unser Bekenntnis zur Tradition, dass wir unseren Kindern gesunde Weinberge und Gärten erhalten möchten." Gelebte Nachhaltigkeit, selektive Handlese, „individueller" Ausbau der Weine je nach Lage und Charakter im Keller sind die wichtigen und richtigen Schritte um den kompromisslosen Qualitätsanspruch der Familie Gabel umzusetzen.
Erstklassige Weinlagen an der Mittelhaardt
Die Weine stammen aus einigen der bekanntesten Lagen des Bereiches Mittelhaardt, nämlich Herxheimer Honigsack, Herxheimer Himmelreich und Herxheimer Kirchenstück, sowie Bissersheimer Steig und Bissersheimer Orlenberg, Kirchheimer Schwarzerde und Kirchheimer Steinacker.
Eine der wichtigsten Lagen im Weingut Gabel ist die Weinlage Himmelreich auf einem südlich geneigten Hang. Hier verbinden sich tertiäre Kalksteinverwitterung, Löss und sandiger Lehm zu hochwertigsten Böden. Ebenso interessant ist die Weinlage Kirchenstück aus kalkhaltigem Lösslehm und tertiärem Kalkstein.
Auf den steinigen, kalkhaltigen, teilweise mit Lehm und Ton vermischten Böden wachsen Sauvignon Blanc, Riesling, Burgunderrebsorten und Blaufränkisch. Die Kalkböden sind ideal für Burgundersorten, da sie den Weinen Mineralität, Struktur und ein elegantes Säurespiel verleihen.
130 Jahre alte Holzfässer – Traditioneller Ausbau
Die 130 Jahre alten Holzfässer aus Familienbesitz bieten den optimalen Raum für die darin spontan vergärenden und reifenden Weine. Ungeschönte und ausdrucksstarke Spätburgunder, Weißburgunder und Grauburgunder entstehen je nach Lage durch 12-24-monatige Lagerung im kleinen Holzfass und Barriques.
Diese historischen Fässer sind ein kostbares Familienerbe und tragen maßgeblich zur Charakterbildung der Weine bei. Traditionell und gleichzeitig nachhaltig modern, ist der lange Ausbau eines Großteils der Weine in bis zu 130 Jahre alten Holzfässern. Die Spontanvergärung mit natürlichen Hefen und der lange Ausbau auf der Feinhefe verleihen den Weinen zusätzliche Komplexität, Cremigkeit und Tiefe.
Weißburgunder – Mineralische Eleganz mit Salzigkeit
Die Weißburgunder des Weinguts Gabel gehören zu den besten der Pfalz. Die Trauben für den Weißburgunder Tradition werden in mehreren Lesedurchgängen von Hand gelesen. Nach dem Pressen vergärt der Wein teilweise im klassischen Pfälzer Stückfass und teilweise in französischen Tonneaux.
Der Weißburgunder Steig präsentiert sich kräftig mit unverkennbaren Röstaromen, Kraft, Fülle und Geschmeidigkeit. Der Weißburgunder aus dem Herxheimer Kirchenstück zeigt laut Falstaff eine beeindruckende Dichte und mineralische Salzigkeit, die ihn zu einem herausragenden Lagewein macht.
Der Weißburgunder trocken entfaltet in der Nase einen Duft von weißen Blüten und hellgelber Frucht wie Mirabelle und Weinbergspfirsich. Im Mund findet man Aromen von reifen Birnen und Mirabelle, kombiniert mit einer eleganten Säure. Ein perfekter Begleiter für leichte Vorspeisen.
Spätburgunder – Feinziselierte Eleganz statt Wucht
Die Spätburgunder des Weinguts Gabel setzen bewusst auf Finesse statt auf Kraft. Der Spätburgunder Honigsack ist laut Falstaff "ungemein fein ziseliert" und bietet dennoch Statur und Länge. Der elegante Spätburgunder trocken mit Aromen von frischer Himbeere und Kirsche sowie dezent würzigen Noten ist ein Genuss für jeden Rotweinliebhaber.
Die Rotweine reifen 12 bis 24 Monate in kleinen Holzfässern und Barriques, was ihnen Struktur, feine Tannine und Komplexität verleiht. Die Balance zwischen Frucht, Würze und Eleganz macht die Gabel-Spätburgunder zu herausragenden Vertretern ihrer Art.
Grauburgunder – Kraft und Tiefe
Die Grauburgunder profitieren wie alle Burgundersorten von den kalkhaltigen Böden und dem langen Ausbau in alten Holzfässern. Sie zeigen sich mit ihrer goldgelben Farbe, den Aromen von reifen Birnen, Honigmelone und Nüssen sowie ihrer vollen, runden Textur als charakterstarke Weißweine mit Lagerpotenzial.
Riesling – Kalksteinböden und Mineralität
Die Trauben für den Riesling trocken von Weingut Gabel sind auf Kalksteinböden gewachsen. Der Wein ist spontan in den großen alten Holzfässern vergoren und durfte bis im Frühjahr auf der Hefe liegen. In der Nase verführt der typische Rieslingduft mit einer großen Aromenvielfalt von Weinbergspfirsich, Citrus und reifem Apfel, kombiniert mit steinigen, mineralischen Anklängen.
Die Rieslinge zeigen die typische Kalksteinmineralität der Herxheimer Lagen und beweisen, dass auch in einem Burgunder-dominierten Weingut herausragende Rieslinge entstehen können.
Sauvignon Blanc – Grüne Frische mit Eleganz
Der Sauvignon Blanc trocken vom Weingut Gabel hat einen verlockenden Duft von frischen grünen Aromen wie Stachelbeere und frisch geschnittenem Gras. Der Sauvignon Blanc ergänzt das Sortiment perfekt mit seiner lebendigen Frische und seiner charakteristischen Aromatik.
Blaufränkisch HELD – Rotwein mit Charakter
Für den Blaufränkisch HELD vom Weingut Gabel wurden die Weinbergsarbeiten konsequent auf Qualität ausgerichtet, die Erträge drastisch reduziert und die Trauben von Hand in kleine Kisten gelesen. Der Wein wurde offen auf der Maische vergoren, 18 Monate im Barrique ausgebaut und unfiltriert gefüllt. Der Blaufränkisch Held duftet fein nach schwarzen Beeren und Kirschen mit einem Hauch von Vanille, zeigt im Mund kräutrig-kühle Würze, ist ganz der elegante Typ.
Diese Spezialität zeigt die Experimentierfreude und das Können von Oliver Gabel, auch mit weniger verbreiteten Rebsorten außergewöhnliche Weine zu kreieren.
Das 1-3 Gabel-System für jeden Geschmack
Die Unterteilung in ein „1-3 Gabel"-System erleichtert das Finden des passenden Weines für jeden Geschmack und Anlass. Dieses clevere Klassifizierungssystem hilft Weinliebhabern, schnell den passenden Wein zu finden – von unkomplizierten Alltagsweinen bis zu anspruchsvollen Lagenweinen.
Rebsortenvielfalt aus Tradition und Innovation
Der Weißweinanteil beträgt 50 Prozent, der Rotweinanteil 50 Prozent bei einer bewirtschafteten Fläche von circa 30 Hektar. Angebotene Weißwein-Rebsorten sind unter anderem Riesling, Sauvignon Blanc, Scheurebe, Chardonnay, Weißer und Grauer Burgunder sowie Gewürztraminer. Bei den Rotweinen werden Spätburgunder, Cabernet Franc, Merlot, St. Laurent, Dornfelder und Portugieser angebaut.
Handarbeit und Qualitätsphilosophie
Die Ernte erfolgt über eine selektive Handlese, gefolgt von einer schonenden Pressung und langsamer Gärung. Die Reifung findet in traditionellen Holzfässern statt. Durch Maßnahmen zur Gesunderhaltung der Böden und Weinstöcke, oft verbunden mit viel Handarbeit, finden hochwertige Trauben hier optimale Wachstumsbedingungen. Eine möglichst späte Ernte zur Erzielung der Vollreife der Trauben und eine selektive Lese sind weitere Faktoren der sorgsamen Behandlung.
„Ungeschönt und unverfälscht spiegeln unsere Weine ganz lebendig ihre Herkunft wider". Diese Philosophie der Authentizität und Terroirprägung zieht sich durch das gesamte Sortiment.
Familientradition in 13. Generation
Drei Jahrzehnte Erfahrung und Kenntnisse der Weinberge bringt Vater Gustav, der sich um die Reben kümmert, mit ein. Neuen Wind in die Weingutsgeschichte bringen die Geschwister Lisa und Oliver, welche bereits seit 2008 gemeinsam das Weingut führen. Diese Zusammenarbeit der Generationen verbindet Erfahrung mit Innovation und sichert die Kontinuität der Qualitätsphilosophie.
Weinproben und Kellerführungen
Führungen durch den Holzfasskeller mit Weinprobe bietet Familie Gabel genauso an, wie Touren durch die Weinberge. Die historischen Keller mit den 130 Jahre alten Fässern sind beeindruckend und vermitteln die lange Tradition des Weinguts eindrucksvoll.
Entdecken Sie bei pfalzweinshop.de die charaktervollen Bio-Weine des Weinguts Gabel aus Herxheim am Berg – über 360 Jahre Familientradition seit 1665, Burgunderspezialist mit 70 Prozent Burgunderanteil, drei Sterne im Falstaff Weinguide, ökologischer Weinbau seit 2019. Ausgebaut in 130 Jahre alten Holzfässern entstehen ungeschönte, terroirgeprägte Weine von mineralischer Eleganz – von feinziselierten Spätburgundern bis zu kraftvollen Weißburgundern aus den Kalksteinlagen der Mittelhaardt.
Die unterschätzte Perle des pfälzischen Weinbaus
Weißburgunder, auch als Weißer Burgunder oder international als Pinot Blanc bekannt, ist die elegante, zurückhaltende Schwester im Burgunder-Trio. Während Grauburgunder mit Opulenz und Spätburgunder mit Komplexität glänzen, überzeugt Weißburgunder mit feiner Frucht, lebendiger Frische und subtiler Eleganz. Mit über 1.600 Hektar Rebfläche gehört die Pfalz zu den bedeutendsten Anbaugebieten für diese edle Rebsorte in Deutschland und hat maßgeblich zu ihrer Renaissance beigetragen.
Was Weißburgunder besonders macht, ist seine Vielseitigkeit: Die Rebsorte kann sowohl leichte, frische Alltagsweine als auch kraftvolle, barriqueausgebaute Spitzengewächse hervorbringen. Dabei bleibt sie stets elegant, niemals aufdringlich – ein perfekter Essensbegleiter, der Speisen unterstreicht, ohne sie zu dominieren. Das warme Klima der Pfalz verleiht den Weißburgundern Fülle und Reife, während sorgfältige Weinbergsarbeit und moderne Kellertechnik Frische und Finesse bewahren.
Von unkomplizierten Gutsweinen für den täglichen Genuss über mineralische Lagenweine bis zu komplexen Großen Gewächsen – pfälzischer Weißburgunder zeigt beeindruckende Qualität auf allen Ebenen und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Rebsorten-Charakteristik: Die Eigenschaften des Weißburgunders
Weißburgunder ist eine natürliche Mutation des Grauburgunders, der wiederum eine Mutation des Spätburgunders ist. Diese enge Verwandtschaft erklärt manche gemeinsamen Eigenschaften, aber auch deutliche Unterschiede:
Früher Austrieb: Wie alle Burgundersorten treibt Weißburgunder früh aus und ist daher spätfrostgefährdet. In der milden Pfalz ist dieses Risiko jedoch überschaubar.
Kompakte Trauben: Die dichtbeerigen Trauben sind anfällig für Botrytis und Fäulnis, besonders in feuchten Jahren. Intensive Laubarbeit und gute Durchlüftung sind essentiell.
Moderate Mostgewichte: Im Vergleich zu Grauburgunder erreicht Weißburgunder geringere Zuckergrade und damit moderatere Alkoholwerte – ein Vorteil für Eleganz und Trinkfluss.
Subtile Aromatik: Weißburgunder ist aromatisch zurückhaltend und zeigt eher dezente Frucht als explosive Aromatik. Diese Zurückhaltung macht ihn zum idealen Essensbegleiter und ermöglicht klaren Terroir-Ausdruck.
Säurestruktur: Die Rebsorte verfügt über eine ausgewogene, niemals aggressive Säurestruktur, die für Frische ohne Härte sorgt.
Oxidationsstabilität: Im Gegensatz zum oxidationsfreudigen Grauburgunder ist Weißburgunder stabiler und verzeiht kleine Fehler in der Verarbeitung eher.
Terroir und Klima: Pfälzische Bedingungen
Das warme, sonnenverwöhnte Klima der Pfalz ermöglicht sichere Ausreifung des Weißburgunders. Die Rebsorte profitiert von:
- Langen, warmen Vegetationsperioden für optimale Aromenentwicklung
- Ausreichend Sonnenstunden für physiologische Reife
- Geschützten Lagen am Haardtrand mit moderierenden Einflüssen
- Kühlen Nächten im Herbst, die Frische und Säure bewahren
Bodenvielfalt als Qualitätsfaktor:
Kalkstein: Die Premiumböden für Weißburgunder. Kalkstein verleiht den Weinen feine Mineralität, Struktur und Eleganz. Besonders in der Mittelhaardt (Forst, Deidesheim, Ruppertsberg) bringen Kalksteinlagen herausragende Weißburgunder hervor – mineralisch, präzise und langlebig.
Buntsandstein: Die durchlässigen, warmen Buntsandsteinböden am Haardtrand fördern elegante, würzige Weißburgunder mit feiner Frucht und zurückhaltender Mineralität. Diese Weine sind filigran und zeigen dezente Rauchigkeit.
Löss und Lehm: Die fruchtbaren Böden der Rheinebene bringen körperreichere, fruchtbetonte Weißburgunder mit Fülle und Zugänglichkeit hervor. Diese Weine sind weniger komplex als Kalkstein-Varianten, dafür harmonisch und vielseitig einsetzbar.
Sand- und Kiesböden: Sorgen für frühe Erwärmung und gute Drainage. Weißburgunder von sandigen Böden zeigen besondere Feinheit, Leichtigkeit und Trinkfluss.
Die besten pfälzischen Weißburgunder stammen meist von Kalkstein- oder Buntsandsteinlagen, wo die Rebsorte ihre ganze Eleganz und Mineralität entfalten kann.
Weinbergspflege: Qualität durch Handwerk
Hochwertiger Weißburgunder erfordert sorgfältige Arbeit im Weinberg:
Ertragsreduktion: Während Basisweine mit 80-100 hl/ha auskommen, werden bei Spitzenweinen Erträge von 50-60 hl/ha angestrebt. Durch gezieltes Ausdünnen wird Konzentration und Aromenintensität erhöht.
Intensive Laubarbeit: Die kompakten Trauben benötigen gute Belüftung. Entblättern der Traubenzone fördert Luftzirkulation, reduziert Fäulnisrisiko und ermöglicht gleichmäßige Reife.
Optimaler Lesezeitpunkt: Der richtige Erntezeitpunkt ist entscheidend. Zu früh geerntet fehlt es an Reife und Fülle, zu spät verliert der Wein Frische und Eleganz. Die Kunst besteht darin, den Moment zu finden, an dem physiologische Reife und ausreichende Säure optimal zusammenkommen.
Selektive Handlese: Bei Qualitätsweinen werden die Trauben von Hand gelesen und bereits im Weinberg selektiert. Nur vollreife, gesunde Trauben gelangen in den Keller.
Bodenbewirtschaftung: Begrünung, schonende Bodenbearbeitung und organische Düngung fördern gesunde, tiefwurzelnde Rebstöcke, die selbst in trockenen Jahren optimale Trauben liefern.
Ausbau: Zwischen Frische und Komplexität
Der Ausbau von Weißburgunder erfolgt in der Pfalz auf unterschiedliche Weise, je nach Qualitätsanspruch und gewünschtem Stil:
Edelstahl-Ausbau:
Die Mehrheit pfälzischer Weißburgunder reift im Edelstahltank:
- Bewahrt primäre Fruchtaromen und Sortentypizität
- Sorgt für Frische, Lebendigkeit und klare Struktur
- Zeigt die Rebsorte in ihrer reinen, unverfälschten Form
- Ideal für leichte bis mittelschwere, zugängliche Weine
Temperaturkontrollierte Gärung bei 16-18°C verhindert Aromaverluste und sorgt für saubere, präzise Weine mit feiner Frucht.
Ausbau im traditionellen Holzfass:
Große, alte Holzfässer (Stückfass, Fuder von 1.000-1.200 Liter):
- Ermöglichen Mikrooxidation für harmonische Entwicklung
- Verleihen zusätzliche Komplexität ohne Holzaromen
- Fördern cremigere Textur und mehr Struktur
- Erhöhen Lagerfähigkeit und Tiefgang
Viele Spitzenwinzer bevorzugen traditionelle Holzfässer für Ortsweine und Lagenweine – eine Methode, die burgundischen Vorbildern nacheifert.
Barrique-Ausbau:
Für kraftvolle, ambitionierte Weißburgunder setzen manche Winzer auf kleine Eichenfässer (Barriques, 225 Liter):
- Verleiht zusätzliche Komplexität, Struktur und Cremigkeit
- Bringt Noten von Vanille, Butter, Brioche und Röstaromen
- Erhöht Mundgefühl, Dichte und Alterungspotenzial
- Kann den feinen Charakter des Weißburgunders überdecken, wenn nicht behutsam dosiert
Der Neuholzanteil sollte bei Weißburgunder zurückhaltend sein (10-30%), da die Rebsorte sensibler auf Holz reagiert als Grauburgunder oder Chardonnay. Oft wird nur ein Teil im Barrique ausgebaut und später mit Edelstahl-Anteilen assembliert.
Spontangärung:
Immer mehr Qualitätswinzer setzen auf Spontangärung mit wilden Hefen:
- Fördert Komplexität, Tiefe und Individualität
- Authentischerer Terroir-Ausdruck
- Lebendigere, vielschichtigere Weine
- Erfordert saubere Trauben und sichere Kellerführung
Hefelager (Bâtonnage):
Längere Lagerung auf der Feinhefe über mehrere Monate:
- Verleiht cremige, buttrige Textur und Fülle
- Bringt zusätzliche Komplexität (Brioche, Nuss, Hefe)
- Schützt vor Oxidation und erhöht Lagerstabilität
- Wird bei Spitzenweinen oft mit regelmäßigem Aufrühren (Bâtonnage) kombiniert
Der Ausbau dauert typischerweise 6-12 Monate, bei Großen Gewächsen auch länger.
Geschmacksprofile und Stilistiken
Pfälzischer Weißburgunder zeigt unterschiedliche Facetten je nach Herkunft und Ausbau:
Leichter, frischer Stil (Edelstahl):
- Aromen: Grüner Apfel, Birne, Zitrusfrüchte, weiße Blüten
- Leicht bis mittelschwer im Körper
- Lebendige, erfrischende Säure
- Klare, präzise Frucht
- Ideal als Aperitif oder zu leichten Speisen
Klassischer Stil (traditionelles Holzfass):
- Aromen: Reife Birne, gelber Apfel, Haselnuss, Mandel, Butter
- Mittelschwerer Körper mit Substanz
- Cremige Textur, harmonische Säure
- Feine Mineralität und Würze
- Vielseitiger Essensbegleiter
Kraftvoller, barriqueausgebauter Stil:
- Aromen: Reife Steinfrüchte, Vanille, Brioche, Butter, Röstaromen
- Voller, dichter Körper mit Struktur
- Cremig-samtige Textur, komplexe Schichtung
- Mehr Kraft und Opulenz, aber immer eleganter als Grauburgunder
- Partner für gehobene Küche und kräftige Gerichte
Mineralischer Stil (Kalkstein/Buntsandstein):
- Aromen: Dezente Frucht, Kräuter, Stein, rauchige Noten
- Klar definierte Säure und Struktur
- Salzige, steinige Mineralität
- Zurückhaltende Eleganz und Tiefgang
- Großes Alterungspotenzial
Aromenspektrum im Detail
Primäre Fruchtaromen:
- Kernobst: Apfel (grün und gelb), Birne, Quitte
- Steinfrüchte: Pfirsich, Aprikose (dezenter als bei Grauburgunder)
- Zitrusfrüchte: Zitrone, Grapefruit (zurückhaltend)
Blüten und Kräuter:
- Weiße Blüten: Akazienblüte, Holunderblüte
- Kräuternoten: Kräutergarten, Melisse, dezente Würze
Nussige und buttrige Noten:
- Haselnuss, Mandel
- Butter, Brioche (bei Hefelager)
- Cashew, Marzipan
Mineralität und Terroir:
- Feuerstein, Kreide (auf Kalkstein)
- Rauchige Noten (auf Buntsandstein)
- Salzige, steinige Komponenten
Reifearomen (bei älteren Weinen):
- Honig, Wachs
- Getrocknete Früchte
- Nussöl, geröstete Nüsse
Weißburgunder ist grundsätzlich dezenter und subtiler in der Aromatik als andere Weißweinsorten – diese Zurückhaltung ist seine Stärke.
Qualitätsstufen und Klassifikation
Gutsweine:
Unkomplizierte, fruchtbetonte Weißburgunder für den täglichen Genuss. Im Edelstahl ausgebaut, frisch und zugänglich. Perfekt zum unkomplizierten Genießen. Preis: 6-10 Euro.
Ortsweine:
Aus den besten Lagen einer Gemeinde, mit deutlicherem Terroir-Charakter. Oft im traditionellen Holzfass ausgebaut, mehr Tiefe, Struktur und Komplexität. Ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Preis: 10-18 Euro.
Lagenweine:
Aus renommierten Einzellagen mit historischem Ruf. Terroirgeprägt, vielschichtig und lagerfähig. Oft mit Barrique-Anteil oder langem Hefelager. Diese Weine zeigen die ganze Klasse pfälzischen Weißburgunders. Preis: 18-35 Euro.
Große Gewächse (GG):
Die Spitze der Qualitätspyramide. Trockene Spitzenweine aus den besten VDP-Lagen mit minimalem Ertrag, höchster Selektionsstufe und anspruchsvollem Ausbau. Diese Weißburgunder können mit burgundischen Weißweinen (Meursault, Puligny-Montrachet) konkurrieren und kosten einen Bruchteil davon. Preis: 30-70 Euro.
Spätlesen und Auslesen:
Seltener als bei Riesling oder Grauburgunder, aber in besonders guten Jahren werden auch edelsüße Weißburgunder erzeugt – Raritäten mit Tiefgang und Langlebigkeit.
Kulinarische Vielseitigkeit: Der ideale Essensbegleiter
Weißburgunder gilt als einer der vielseitigsten Essensbegleiter überhaupt. Seine dezente Aromatik, moderate Säure und elegante Struktur machen ihn zum perfekten Partner für unzählige Gerichte:
Leichte, edelstahlausgebaute Weißburgunder:
- Spargel (weiß und grün) – die klassische Kombination
- Leichte Fischgerichte (Forelle, Zander, Scholle)
- Meeresfrüchte und Krustentiere
- Salate mit Geflügel oder Fisch
- Frühlingsgemüse und leichte Gemüsegerichte
- Asiatische Küche (Sushi, gedämpfter Fisch)
- Ziegenkäse, Mozzarella, Feta
Klassische, holzgereifte Weißburgunder:
- Gebratener Fisch (Steinbutt, Wolfsbarsch, Lachs)
- Geflügel (Hähnchen, Poularde, Truthahn)
- Kalbfleisch in hellen Saucen
- Schweinefleisch (Braten, Schnitzel)
- Risotto und cremige Pasta
- Pilzgerichte (Champignons, Steinpilze)
- Käse (Comté, Gruyère, Bergkäse)
Barrique-Weißburgunder:
- Hummer, Langusten und edle Krustentiere
- Kräftige Fischgerichte in Butter- oder Rahmsaucen
- Kalbsbries und Innereien
- Weiße Trüffel und Trüffelgerichte
- Gehobene Gourmetküche
- Gereifter Hartkäse
Vegetarische Gerichte:
Weißburgunder ist der perfekte Wein für gehobene vegetarische Küche:
- Cremige Gemüsesuppen
- Überbackene Gemüsegratins
- Quiches und Gemüsetartes
- Pasta mit Sahnesaucen
- Risotto mit Gemüse oder Pilzen
Die Serviertemperatur liegt idealerweise bei 10-12°C – nicht zu kalt, damit sich die Aromen entfalten können.
Weißburgunder vs. Chardonnay
Oft wird Weißburgunder mit Chardonnay verglichen, da beide Rebsorten ähnliche Einsatzgebiete haben und stilistisch verwandt sind:
Gemeinsamkeiten:
- Beide eignen sich für Edelstahl- und Barrique-Ausbau
- Beide sind vielseitige Essensbegleiter
- Beide zeigen eher dezente als explosive Aromatik
- Beide profitieren von Hefelager
Unterschiede:
- Chardonnay hat mehr aromatisches Potenzial und Variabilität
- Weißburgunder ist subtiler, zurückhaltender und dezenter
- Chardonnay verträgt mehr Holz und neue Fässer
- Weißburgunder zeigt klarere Mineralität
- Chardonnay hat international höhere Reputation
- Weißburgunder bietet besseres Preis-Leistungs-Verhältnis
Pfälzischer Weißburgunder positioniert sich als elegante, erschwingliche Alternative zu Chardonnay – weniger berühmt, aber nicht weniger gut.
Alterungspotenzial und Lagerung
Weißburgunder ist grundsätzlich auf früheren bis mittelfristigen Genuss ausgelegt:
- Gutsweine: 2-4 Jahre
- Ortsweine: 3-6 Jahre
- Lagenweine: 5-10 Jahre
- Große Gewächse: 8-15 Jahre
- Barrique-Weißburgunder: 10-20 Jahre (in Ausnahmefällen)
Bei optimaler Lagerung (kühl, dunkel, liegend, 10-12°C) entwickeln sich hochwertige Weißburgunder langsam weiter: Die Frucht wird komplexer, nussige und honigige Noten treten hervor, die Textur wird cremiger und die Weine gewinnen an Harmonie.
Die meisten Weißburgunder zeigen ihre besten Qualitäten jedoch in den ersten 3-5 Jahren nach der Ernte, wenn die primäre Frucht noch frisch und lebendig ist.
Bio und Nachhaltigkeit
Immer mehr pfälzische Weißburgunder-Produzenten arbeiten nach biologischen oder biodynamischen Prinzipien. Die Rebsorte eignet sich gut für ökologischen Anbau, auch wenn die kompakten Trauben Aufmerksamkeit erfordern.
Bio-Weißburgunder zeichnen sich oft durch:
- Klareren, authentischeren Fruchtausdruck
- Lebendigere Säurestruktur
- Besseren Terroir-Ausdruck
- Höhere Bekömmlichkeit durch weniger Schwefel
Internationale Perspektive: Elsass und Burgund
Zum besseren Verständnis pfälzischer Weißburgunder hilft der Blick auf internationale Vorbilder:
Elsass (Pinot Blanc):
Die französischen Nachbarn kultivieren die Rebsorte traditionell und mit großem Erfolg. Elsässische Pinot Blancs sind oft noch kraftvoller und körperreicher als pfälzische, mit höherem Alkohol. Historisch waren sie Vorbilder für pfälzische Winzer.
Burgund (Bourgogne Blanc):
Einfache burgundische Weißweine werden oft aus Chardonnay oder Aligoté erzeugt, aber auch Pinot Blanc spielt eine Nebenrolle. Burgundische Ausbaumethoden (Barrique, Bâtonnage) haben pfälzische Spitzenwinzer stark beeinflusst.
Pfälzischer Weißburgunder hat einen eigenständigen Stil entwickelt – zwischen elsässischer Kraft und burgundischer Raffinesse.
Preis-Leistung: Qualität für jeden Geldbeutel
Pfälzischer Weißburgunder bietet hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist deutlich erschwinglicher als vergleichbare internationale Weißweine:
- Solide Gutsweine bereits ab 6 Euro
- Charaktervolle Ortsweine für 10-18 Euro
- Ambitionierte Lagenweine für 18-35 Euro
- Große Gewächse für 30-70 Euro
Damit ist Spitzenqualität für breite Schichten zugänglich – ein wichtiger Vorteil gegenüber burgundischen oder elsässischen Weißweinen.
Eleganz und Vielseitigkeit
Weißburgunder ist die elegante, vielseitige Rebsorte par excellence. Wer subtile Finesse statt aufdringlicher Aromatik, harmonische Balance statt Opulenz und zurückhaltende Eleganz statt kraftvoller Fülle sucht, findet im Weißburgunder den idealen Wein.
Die Pfalz bietet mit ihrem warmen Klima, vielfältigen Terroirs und handwerklich versierten Winzern perfekte Voraussetzungen für Weißburgunder von Weltklasse. Von unkomplizierten Alltagsweinen bis zu komplexen Großen Gewächsen – pfälzischer Weißburgunder überzeugt auf allen Ebenen.
Seine größte Stärke ist die kulinarische Vielseitigkeit: Kaum ein anderer Wein harmoniert mit so vielen unterschiedlichen Gerichten und macht dabei immer eine gute Figur, ohne die Speisen zu dominieren. Ein Wein für Kenner, die Eleganz und Subtilität zu schätzen wissen.
Entdecken Sie in unserem Sortiment die faszinierende Vielfalt pfälzischer Weißburgunder – von frischen Gutsweinen über mineralische Lagenweine bis zu komplexen, barriqueausgebauten Spitzengewächsen. Erleben Sie, wie pfälzische Winzer mit Können und Fingerspitzengefühl aus dieser zurückhaltenden Rebsorte Weine schaffen, die durch Eleganz, Harmonie und Terroir-Ausdruck begeistern!
Pfalzweinshop – Deine Pfälzer Weinexperten
Entdecken Sie authentische Pfalzweine aus erster Hand. Unser Team lebt und arbeitet in der Pfalz – wir kennen die Weinberge, die Winzer und ihre Philosophie. Mit Leidenschaft wählen wir für Sie erstklassige Weine aus, die unsere sonnenverwöhnte Heimatregion perfekt repräsentieren. Profitieren Sie von unserer regionalen Expertise und persönlichen Beratung.
Deine PfalzWeinshop Vorteile
🚚 KOSTENLOSER VERSAND: Ab 100,- €
⭐ GELD SPAREN: 5,-€ Gutschein für Newsletter Subscriber
📞 WEINBERATUNG: 06349 - 4114750
🔄 SORGLOS BESTELLEN: 30 Tage Rückgaberecht
Versandkostenfrei
Support
support@pfalzweinshop.de whatsapp: +49 176 47141700
Return & Refund
Gift Voucher
Für Wein Entdecker
FAQs
Wie hoch sind die Versandkosten?
Für Lieferungen innerhalb Deutschlands berechnen wir folgende Versandkosten:
- Ab 100€ Bestellwert: Versandkostenfrei
- Unter 50€ Bestellwert: 7,50€ Versandpauschale
Der Versand erfolgt klimaneutral und sicher verpackt mit DHL GoGreen. Für Lieferungen ins Ausland gelten abweichende Versandkosten – diese werden Ihnen vor Abschluss der Bestellung transparent angezeigt.
Wie sind die Lieferzeiten?
n der Regel erhalten Sie Ihre Bestellung innerhalb von 2-3 Werktagen (Mo-Fr) nach Zahlungseingang. Bei erhöhtem Bestellaufkommen kann die Lieferzeit etwas länger sein – wir informieren Sie in diesem Fall rechtzeitig.
Sie können Ihre Sendung jederzeit über Ihr Kundenkonto unter dem Menüpunkt „Bestellungen" verfolgen. Sollten Sie Fragen haben oder Ihre Lieferung länger als erwartet auf sich warten lassen, melden Sie sich gerne bei uns – wir klären den Verbleib umgehend für Sie.
Kann ich Wein zurückschicken?
Ja, Sie haben ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen ab Erhalt der Ware. Bei uns nehmen wir das jedoch nicht so eng: Sollten Sie mit Ihrer Bestellung nicht zufrieden sein, melden Sie sich einfach bei uns.
Gemeinsam finden wir eine kundenfreundliche Lösung – ob Umtausch, Rückgabe oder eine andere Alternative. Ihre Zufriedenheit liegt uns am Herzen!
Hinweis: Bitte beachten Sie, dass aus lebensmittelrechtlichen Gründen bereits geöffnete Flaschen vom Umtausch ausgeschlossen sind.