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  • Georg Meier im Gaullt Millau

    Georg Meier Georg Meier

    ,,Manche Leute wissen nichts, fragen aber auch nicht weiter. Wir fragen uns, wie Georg Meier solch spannende Rieslinge erzeugt, die uns Jahr für Jahr begeistern. Das ist alles so derart präzise, umrissen, definiert, es ist eine Wonne. Granit, Schiefer, Rotliegendes und Buntsandstein präsentieren sich mit jeweils klarer Kante, stoffig. "Kä Ferz, wie der Pfälzer sagt, kein Wischiwaschi. Auch die anderen Rebsorten wie Chardonnay oder Scheurebe sind eingereiht in ein klares Konzept. Das will eine eindeutige Fokussierung auf das Bestmögliche, was aus den Rebzeilen um Weyher herum herauszuholen ist. Und dann kommt da noch aus dem Off ein St. Laurent daher, der ein rotes Krönchen verdient. Kann man kaum besser machen. Längst überfällig und endlich umgesetzt ist die Firmierung des Weinguts als "Meier" und nicht mehr "Valentin Ziegler Sohn. Tradition ist was Tolles, doch zuweilen hinderlich. Tempus fugit."

    Quelle: Gaullt Millau 2017

  • Junge Südpfalz - Jürgen Graf belegt den zweiten Platz.

    Beim Junge Südpfalz - das wächst was nach Wettbewerb vom Verein Südliche Weinstrasse belegt Jürgen Graf in diesem Jahr den zweiten Platz und bestätigt nach seinem Sieg im letzten Jahr nicht nur die Klasse des Weingut Graf-von-Weyher, sondern auch das große Talent und die hervorragenden Voraussetzungen des Weinortes Weyher. Seit es den Wettbewerb gibt, war immer ein Jungwinzer aus Weyher unter den Erstplatzierten. Der ersten Plätze in der Kategorie Riesling wurden ebenfalls von den Weinen aus Weyher belegt.  Herzlichen Glückwunsch an Jürgen Graf und Georg Meier! Heute Abend ist die Preisverleihung. Danach melden wir uns mit mehr Informationen.

  • Was bedeutet eigentlich "Rebenbinden"

    Ein bisschen Weinwissen. Für alle die sich nicht nur für das Endprodukt, sondern auch für dessen Entstehung interessieren erzählt Weinmacher Jürgen Wilker vom Rebenbinden. Jetzt im März ziehen bei den Wilklers drei Generationen die geschnittenen Reben heraus. Die verbleibende Fruchtrute wird am Drahtrahmen festgebunden. Die Ruten werden immer auf derselben Seite der Rebe befestigt, um die Voraussetzung für eine gleichmäßige Nährstoffversorgung der Triebe und eine homogene Laubwand zu schaffen. Beim Krümmen der Rute muss man sehr behutsam vorgehen, um ein Abbrechen zu vermeiden.Das Rebenbinden gehört zu den zeitaufwändigsten Arbeiten im Weinberg. Es erfordert weniger Fachverstand als der Rebschnitt, aber dennoch Erfahrung, Geschick und Gefühl. Die Bindearbeiten sollten vor dem ersten Austrieb der Reben beendet sein. Für das Rebenbinden nutzt man zwischen den Pfosten befestigten oberen Bindedraht. Über diesen biegt man die Fruchtruten in die immer gleiche Richtung. Nur wo zwei kurze Ruten angeschnitten sind, biegt man eine nach links und eine nach rechts. Etwa 20 cm unter dem obern Bindedraht befindet sich der Biegedraht. An wird das Ende der Rute festgebunden. Die Abstände zwischen den einzelnen Halbbögen sollten möglichst gleichmäßig gestaltet sein. Das erfüllt mehrere Zwecken ämlich eine gleichmäßige Nährstoffversorgung der Triebe, eine homogene und durchlüftete Laubwand und einen gut verteilten Traubenbehang. Dann sind die Vorraussetzungen für einen weitere guten Wein gegeben. Muss nur noch das Klima mitspielen.

  • Gin

    Gin Weingut Stern Gin

    Unser offizieller Einstieg in den Vertrieb von Pfälzer Spirituosen. Der Gin vom Weingut Stern Hochstadt! Ganz leckerer Tropfen.

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